Bürgerblatt 20 „Neujahrsgruß der BFG“

Bürgerblatt Ausgabe 20 vom 09.01.2014  –> Original als PDF-Datei ansehen/speichern (953 KByte)

Die BFG wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern

Ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!

Am 16. März stehen Neuwahlen für die Anfang Mai beginnende Wahlperiode bis 2020 an. Nach dem von 2008 bis 2014 ersten und erfolgreichen Mitwirken der BFG im Gemeinderat, das von vielen Bürgern anerkannt wird, konnten wir dieses Mal die volle Zahl von 20 Kandidaten aufstellen.

Für die BFG kandidieren Bürgerinnen und Bürger aus den Gemeindeteilen Neukeferloh, Grasbrunn und Harthausen, aus allen Altersgruppen, mit großer Berufsvielfalt, insgesamt ein breiter Querschnitt unserer Bürgerschaft. Unser Kompetenzteam mit Ingenieuren, Kaufleuten, Energieexperten, Verwaltungsfachleuten, Unternehmern, Naturwissenschaftlern, Medizinern und Studenten ist in der Lage, vielfältige Themenbereiche der Kommunalpolitik abzudecken.

Ein so aufgestelltes Team bringt die besten Voraussetzungen für den Gemeinderat mit, die Herausforderungen der Zukunft im Spannungsfeld zwischen notwendiger, an hoher Qualität orientierter Gemeindeentwicklung und Bewahrung unserer Heimat und Kultur zu bewältigen.

n der neuen Wahlperiode wollen wir zu unseren 3 Ratssitzen weitere hinzugewinnen, um unsere Position zum Wohle der Bürger zu verstärken. Nach unserer Ansicht und der Meinung vieler Bürger hat es der Gemeinde gut getan, dass keine Partei mehr im Alleingang regieren kann. Das soll auch in Zukunft so bleiben, weil der Gemeinderat damit gute Erfahrungen gemacht hat.

Aufmerksame Besucher der Gemeinderatssitzungen wissen, dass die BFG-Fraktion vor allem durch die hohe Qualität ihrer Argumente in jedem Fachbereich kompetent mitwirkt. So konnten wir in der noch laufenden Periode viele erfolgreiche Akzente setzen, zum Beispiel: Beendigung der Planung der drei Monsterprojekte Golfplatz Möschenfeld, Autobahnanschluss Grasbrunn und Umgehungsstraße Harthausen.

Unsere Anträge zu diesen Themen bekamen im Gemeinderat jeweils eine Mehrheit. Wir wirkten mit bei der Einführung einer Satzung über Informationsfreiheit, an der Einleitung und Gestaltung des Ortsleitbild-Prozesses, an der finanziellen Sanierung des Seniorenheim-Konzeptes und an der Korrektur mehrerer überzogener Bebauungspläne.

Weiterhin stellten wir schon 2009 den Antrag auf Bau eines Radweges von Harthausen zur S-Bahn Vaterstetten. Trotz großer Zustimmung im Gemeinderat wurde das Projekt leider vom Rathaus bis heute nicht umgesetzt.

Wichtige Entscheidungen der Gemeinde in der neuen Wahlperiode bis 2020:
Wir wollen endlich die geplanten Radwege bauen, bei der Auswahl eines Gewerbegebietes vorankommen, eine neue Sporthalle errichten, ein fortschrittliches Energiekonzept auf den Weg den Weg bringen, die Transparenz der Rathausarbeit deutlich verbessern, die Möglichkeiten der Bürgermitwirkung verstärken, Kinderbetreuung und Kitas mit qualifiziertem Personal weiter fördern sowie das Thema Lärmschutz voranbringen und die gemeindlichen Einrichtungen, den Friedhof, die Spielplätze, die Grünanlagen und weitere besser als bisher instand halten.

Man kann sich nun fragen, warum die oben genannten Themen seit 2008 meist nur zögerlich behandelt und oft nur unbefriedigend ausgeführt wurden. Hierzu haben wir eine klare Meinung:

Der seit 2008 amtierende Erste Bürgermeister Klaus Korneder versteckt sich gerne hinter Paragraphen statt unternehmerische Dynamik für wichtige Gemeindeprojekte zu entwickeln. In unserer Gemeinde, die mit der allgemeinen Entwicklung mithalten soll, sind Durchsetzungskraft, strategischer Weitblick und Faszination für zukunftsweisende Entwicklungen gefordert.

Vor diesem Hintergrund haben wir mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, dass gerade die wirtschaftsnahe CSU einen Kandidaten aufstellt, der als Mitarbeiter von Polizei und Verfassungsschutz offensichtlich wenig Erfahrung und Potenzial für diese vielfältigen Aufgaben mitbringt. Dies wird selbst innerhalb der CSU kontrovers diskutiert.

Der peinliche Umgang mit der Grasbrunner Traditionsfirma Kugler ist für viele Bürger der Gemeinde und des Landkreises immer noch schwer nachvollziehbar! Eine äußerst beliebte Einkaufsmöglichkeit in Grasbrunn, Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen gehen verloren.

Die CSU verdreht in ihrem neuesten „CSU Aktuell“ äußerst wortreich die Fakten, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen und ihren Beitrag zur Vertreibung schön zu reden. Aber es bleibt dabei: Schuld am Wegzug von Kugler trägt hauptsächlich die CSU! Aber auch der Bürgermeister machte bei der Mehrheitsfindung im Vorfeld keine glückliche Figur.

Die Verbundenheit unserer Gemeinde mit Kugler wurde durch 1300 Unterschriften um den Jahreswechsel 2012/13 eindrucksvoll dokumentiert. Diese Bürgeraktion wurde von der BFG tatkräftig unterstützt. So sieht verantwortungsbewusstes Verhalten zum Wohle aller aus!

Mit einer stärkeren Vertretung der BFG im künftigen Gemeinderat werden wir mit Berechenbarkeit und unternehmerischer und stets bürgerorientierter Kompetenz die Ratsentscheidungen im Bürgerinteresse stärker beeinflussen können.

Dafür stehen unsere Kandidaten:

Wir wünschen unserer Gemeinde eine gute Entwicklung in der nächsten Wahlperiode!
Dazu werden wir BürgerFürGrasbrunn unseren Beitrag leisten.