Bürgerblatt 21 „Bürgermeister Für Grasbrunn“

Grasbrunn, 01./02.02.2014
BFG verteilt Bürgerblatt 21, den Vergleich der Bürgermeister-Kandidaten

Bürgermeister Für Grasbrunn
Thomas Michalka

K01_Michalka__001

Thomas Michalka (48), Dipl.-Physiker (Univ.)
Die BFG stellt ihren 1. Vorsitzenden und Mitbegründer als Bürgermeister-Kandidat auf. Er lebt seit gut 33 Jahren in unser Gemeinde und ist als selbständiger IT-Berater und Software- Entwickler tätig. Thomas Michalka ist seit 12 Jahren mit einer Harthauserin verheiratet und hat einen Sohn, der das Gymnasium besucht, weshalb ihm Fragen der schulischen Bildung, der Jugend und der Kinderbetreuung sehr am Herzen liegen. Seit gut zwei Jahren gehört er dem Gemeinderat an und ist mit vielen Sachthemen vertraut. Seine sachliche und präzise Arbeitsweise ist für die Gemeinde außerordentlich hilfreich. Aufgrund seiner Ausbildung und seiner langjährigen, erfolgreichen Selbständigkeit verfügt er über unternehmerische Fähigkeiten und ein hohes Maß an Durchsetzungsvermögen. Mit seinem starken BFG-Team im Rücken kann Thomas Michalka viele Vorhaben der Gemeinde weiterentwickeln und konsequent umsetzen.

Die beschriebenen Qualifikationen und Erfahrungen prädestinieren Thomas Michalka für das Amt des Ersten Bürgermeisters. Er ist der einzige Bewerber ohne Beamtenstatus!
Unserer Ansicht nach sollte in der kommenden Legislaturperiode ein erfahrener und langjähriger Mitbürger die Entwicklung unserer Gemeinde mit mehr Dynamik und Fingerspitzengefühl voranbringen. Michalkas konservative aber auch innovative Grundhaltung macht ihn für viele Bürger interessant, zumal er unabhängig und frei von politischen Ideologien arbeitet.

Wir haben die Stellenbeschreibung eines Bürgermeisteramtes mit den bekannten bzw. bisher veröffentlichten Profilen der übrigen Bewerber verglichen und kommen zu folgenden Ergebnissen:

Der Kandidat der CSU, Michael Hagen:
Der Oberfranke lebt erst einige Jahre in Neukeferloh, und seit seiner Nominierung ist er bemüht, sich in der Gemeinde bekannt zu machen. Dies ist anerkennenswert, kommt aber um Jahre zu spät. Herr Hagen müsste sich als Bürgermeister in die hiesigen Verhältnisse erst lange einarbeiten, wobei er vielen CSU-internen Einflüssen (unverträgliche Großprojekte?) ausgesetzt wäre. Dies bliebe stets hinderlich für die Entwicklung eines eigenständigen Profils. Für besonders problematisch halten wir es, dass Herr Hagen aufgrund seines von der Presse veröffentlichten Lebenslaufes und seiner beruflichen Erfahrungen die falsche Qualifikaton für die Anforderungen des Amtes mitbringt. Deshalb halten wir den Wahlvorschlag der CSU für ausgesprochen mutig.
Würde eine Wahl dieses Bewerbers die Gemeinde voranbringen?

Der Kandidat der SPD, Klaus Korneder:
Der 1. Bürgermeister Klaus Korneder ist seit 2008 ein freundlicher und geselliger Repräsentant unserer Gemeinde. Viele Bürger teilen jedoch mit uns die Einschätzung, dass dynamische Amtsführung nicht zu seinen Stärken gehört. In persönlichen Gesprächen vermittelt er oft seine Einschätzung, man werde ihn schon wählen, wenn er sich nur überall sehen ließe. Diese Einstellung irritiert uns, aber auch viele Gemeinderäte und Bürger. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt eine andere Seite des Amtsinhabers: Viele Pläne bleiben trotz positiver Ratsbeschlüsse liegen, größere Projekte und Radwege kommen nicht oder nur schleppend voran,
Kostenbewusstsein fehlt oftmals, und gelegentlich bringen höchst eigenwillige Vorschläge den Gemeinderat zur einstimmigen Ablehnung. Ein gewisses Maß an Management-Erfahrung täte ihm bei vielen Entscheidungen gut. Selbst nach 6 Jahren ist er fachlich noch nicht ganz im Amt angekommen, für das der Altbürgermeister Wilhelm Dresel den Maßstab gesetzt hat.
Wollen wir 2020 auf 12 Jahre Entwicklungspause zurückblicken?

Der Kandidat der Grünen, Max Walleitner:
Der Vorsitzende der Grünen und des Bund Naturschutz, Max Walleitner, ist ein engagierter und etablierter Bürger unserer Gemeinde. Seit 6 Jahren bringt sich der Jurist, besonders als Experte für Steuerrecht, kompetent und gewinnbringend in den Gemeinderat ein. Als Leiter einer großen bayerischen Finanzbehörde steht seine Befähigung, auch für das Amt des Bürgermeisters, außer Frage. Der Gemeinderat benötigt auch weiterhin seine juristische Qualifikation, jedoch fragen wir:
Will die Gemeinde einen grünen Bürgermeister?

Unser Fazit:
Wählen Sie unseren parteifreien Kandidaten!

Wir laden Sie zum persönlichen Kennenlernen ein:

12. Februar (Mi), 19.00 Uhr, im Restaurant am Sportpark
Unser BM-Kandidat Thomas Michalka steht Ihnen Rede und Antwort.
10. März (Mo), 19.00 Uhr, im Bürgerhaus Neukeferloh
Die Gemeinderatskandidaten der BFG stellen sich vor.

BFG-Logo

Mit uns kommt
wieder mehr Entwicklung in die Gemeinde!