Unser Wahlprogramm

Die  BFG tritt für alle Generationen in der Gemeinde ein

  • Jungen Eltern gute Rahmenbedingungen für ihre Kinder erhalten und neue schaffen, Kleinkinderbetreuung, Kindergarten, Grundschule, kurze  Wege zu weiterführenden Schulen, sichere Radlwege, gepflegte Spielplätze und  Sportmöglichkeiten.
  • Sichere Arbeitsplätze in der Gemeinde schaffen, kurze Wege zur Arbeit, mehr Freizeit, weniger Umweltbelastung
  • Naherholungsgebiete in der Gemeinde erhalten, Freizeitmöglichkeiten ausbauen
  • Einkaufsmöglichkeiten in der Gemeinde erhalten und sinnvoll ausbauen
  • Gute Rahmenbedingungen für ältere Mitbürger schaffen, Wohnungen, Einkaufmöglichkeiten, Busverbindungen, Freizeitangebote

Strategische Ziele der BFG

  • Mittelständischen Unternehmen eine dauerhafte Zukunft bieten, damit eine bessere und für die Gemeinde risikoärmere Verteilung des Gewerbesteueraufkommens
  • Gewerbeimmobilien besser auslasten
  • Gemeindeausgaben (Sportanlagen, Grünanlagen, Friedhof, Gebäudetechnik) prüfen und effizienter organisieren, Wirtschaftsbeirat gründen
  • Ortsteile durch Radwege miteinander verbinden, Sicherheit für Bürger, Einsparung von KFZ, Beitrag zur Energievision und Gesundheit
  • Verbesserung der Kommunikation, schnelle Datenverbindungen

Unser  Programm im Detail

  • gewünschte Radwege endlich bauen
    Für den Bau der Radwege ist zweifellos der Grundstückserwerb die Schlüsselfrage. Unser BFG-Team setzt darauf, dass wir mit den Grundstückseigentümern gemeinsam Projekte entwickeln können, die für beide Seiten zu einer Win-Win-Situation führen werden. Wir verfügen über die persönlichen Erfahrungen und Kompetenzen, die wir zur Lösung dieser Frage einsetzen werden.

  • bei der Entwicklung eines neuen Gewerbegebiets vorankommen
    Wir haben derzeit auskömmliche Gewerbesteuereinnahmen, müssen aber zur Absicherung des Steuer­aufkommens weitere Entwicklungen vorantreiben. Bei der Grundstückssuche für Kugler wurden mehrere Alternativen geprüft, z.B. das Tennisgelände in Keferloh und eine Fläche westlich der A 99 Richtung Putzbrunn. Wir wollen in der Gemeinde einen Wirtschaftsbeirat gründen und gemeinsam mit diesem die Lösung der komplexen Fragestellungen vorantreiben. Belastende Großansiedlungen, wie IKEA, kommen für uns aber nicht in Frage.

  • eine zeitgemäße Sporthalle für Schüler, Sportvereine und alle Bürger errichten
    Mit unserer Bauerfahrung sorgen wir für eine Realisierung in den nächsten Jahren. Das notwendige finanzielle Engagement halten wir für vertretbar. Wir bevorzugen einen Standort an der Schule.

  • weiterhin maßvolle Bebauung in allen Gemeindeteilen
    Um das Wohnraumangebot in der Gemeinde zu fördern, haben wir die Umwidmung des heutigen Kugler-Geländes maßgeblich mitentwickelt. Dort entstehen Eigentumswohnungen und Doppelhäuser für unsere jungen Familien. Wir wollen aber an der maßvollen Einwohnerentwicklung, die wir in den letzten 6 Jahren erreicht haben, festhalten, weshalb wir auf die Ausweisung von neuen, größeren Baugebieten verzichten. In Harthausen haben wir den Neubau der alten Schule, unter anderem für gemeindliches Personal, vorangebracht. Weitere gemeindliche Bauplanungen (z.B. Feuerwehrhaus Neukeferloh und neue Wohnungen in Harthausen) müssen wir immer wieder vorantreiben. Wir wollen hier vor allem die Dauer der Ausführung durch das Rathaus nachhaltig verbessern.

  • die Verringerung der Verkehrsbelastungen erarbeiten und umsetzen
    Der Gemeinderat hat ein umfassendes Verkehrskonzept für alle Gemeindeteile in Auftrag gegeben. Erste Ergebnisse wurden im Herbst 2013 vorgetragen, das Endergebnis wird in der nächsten Zeit erwartet. Wir unterstützen ausdrücklich alle Maßnahmen, die zur Verringerung des Verkehrs in unseren Wohngebieten führen und finanzierbar sind.

  • den Lärmschutz verbessern (A99 und B 304)
    Unsere aktuelle Anfrage bei der Autobahndirektion Südbayern brachte folgendes Ergebnis: der Lärmschutzwall wird im Zuge des vierspurigen Ausbaus der A 99 vom Bund gebaut. Sollte bis zu unserem Lärmschutzwall eine Lücke bleiben, sind wir für deren Schließung. Im Übrigen fordern wir weiterhin Tempo 80 auf der A 99 ab 22 Uhr.

  • durch ein Energiegesamtkonzept für Grasbrunn die Energiewende mit vorantreiben
    Wir haben das bekannte Geothermieprojekt mit den Nachbargemeinden trotz der veröffentlichten Probleme noch nicht aufgegeben. Nach der Änderung des EEG durch die Bundesregierung werden wir das vorliegende Energiekonzept neu bewerten und dabei natürlich auch andere regenerative Energiequellen berücksichtigen. Eine ‚Verspargelung‘ unser Gemeinde (im Fokus steht besonders Harthausen) durch Windräder lehnen wir jedoch ab.
  • die Transparenz der Rathausarbeit und die Bürger-Mitwirkung verbessern
    Alle Bürgerinnen und Bürger sollen zukünftig bei Projekten nicht nur beratend mitwirken können. Den Fortgang aller Projekte vom Beginn bis zum Abschluss muss man öffentlich mitverfolgen können. Unterlagen für öffentliche Gemeinderatssitzungen wollen wir künftig auch öffentlich zu Verfügung stellen.
  • die Kinderbetreuung und Kitas weiter fördern
    Wir haben dafür gesorgt, dass auf dem heutigen Kugler-Gelände neben der Wohnbebauung auch Platz für eine Kindertagesstätte ist, die bei Bedarf schnell gebaut werden kann. Wir wollen, dass die Gemeinde als Arbeitgeber für qualifiziertes Kinderbetreuungspersonal noch attraktiver wird und hierfür die Bedingungen weiter verbessern.

  • die Instandhaltung der gemeindlichen Einrichtungen deutlich verbessern
    Spielplätze, Friedhöfe, u.s.w. werden nicht immer regelmäßig oder zufriedenstellend gepflegt, und einzelne Einrichtungen sind sogar verfallen. Dies wollen wir durch regelmäßige Zustandskontrollen wesentlich verbessern.

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